Grußwort von Bodo Hombach bei der ersten internationalen Wissenschaftsmesse „Wissenswelten Metropole Ruhr 2011: regional verankert – global vernetzt“ des Wissenschaftsforums Ruhr am 15. Juli 2011 in der Dortmunder DASA.

  • Bodo Hombach betont, wie wichtig es ist, Wissenswelten miteinander zu verbinden, und erzählt von dem Hobby-Astronom Friedrich Wilhelm Herschel, der – entgegen aller Schulweisheiten des 18. Jahrhunderts – den Planeten Uranus entdeckt hat. Nur aufgrund Herschels Vorarbeit konnte der französische Astronom Le Verrier einen weiteren Planeten entdecken – den Neptun. Bodo Hombach zieht aus der Geschichte die Lehre, dass in dieser Welt alles miteinander zu tun habe und aufeinander einwirke. Wissenschaft sei immer zugleich lokal und global.

     

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